Erfolgreiche Zusammenarbeit mit öffentlichen Forschungseinrichtungen



Die Artax-Unternehmensgruppe betreibt vielfältige und umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dabei werden sowohl Produkte für den Endverbraucher als auch maßgeschneiderte Zwischenprodukte und Rohstoffmischungen für die weiterverarbeitende Nahrungsmittelindustrie entwickelt.

Im Konsumgüterbereich liegt der Fokus der F&E-Arbeit auf der Entwicklung von Käsespezialitäten, Aufstrichen auf Frischkäse- und Fettbasis sowie Molke- und Joghurtdrinks. Diese Produkte werden vorwiegend in den eigenen Werken in der Slowakei und den USA hergestellt.

Die F&E-Aktivitäten für das Industriegeschäft umfassen viele Bereiche. In Österreich werden hauptsächlich Produkte für die Eis-, Schokolade-, und Backwarenindustrie entwickelt. Grundstoffe für Milch- und Molkegetränke sowie Produkte aus der enzymatischen Lactosehydrolyse runden den Anwendungsbereich ab. In Deutschland liegen die Schwerpunkte der Innovationen auf Produkten für die Fleisch- und Wurstwarenindustrie. Dabei wird der Fokus insbesondere auf hochwertige Präparate mit verstärkter Funktionalität sowie neue Spezialmischungen zur Ergänzung der klassischen Kaseinate gerichtet. Zudem werden neue Mischungen für den Kutterprozess, die Herstellung von Kochschinken, die Joghurtstandardisierung und die Produktion von Sportlernahrung entwickelt.

Die Artax-Unternehmensgruppe arbeitet über ihre ausgelagerte Forschungsstelle Biomerx GmbH erfolgreich mit Universitäten und anderen öffentlichen Forschungsinstituten, wie dem Kompetenzzentrum für Biokatalyse in Graz, zusammen. In Kooperation mit dem Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität für Bodenkultur Wien werden im Rahmen des  Kompetenzzentrums Untersuchungen von Galacto-Oligosacchariden (GOS) durchgeführt, sowie Verfahren zur Gewinnung auch anderer prebiotischer Substanzen aus Molke entwickelt (K plus Projekt).